Beratung, Coaching, Informationen und Statistiken für Pflegedienste

AdNet Marketingberatung

Online-Marketing für Pflegedienste – effektiv zum Erfolg

Online Marketing gewinnt immer mehr an Relevanz. Kein Unternehmen kommt in Zeiten von zunehmender Bedeutung des Internets daran vorbei. Wer sich mit den richtigen Keywords präsentiert und platziert, wird in der Regel dann auch gut und schnell gefunden. Höhere Umsätze sind die logische Konsequenz. Weitere Informationen zur digitalen Markterschliessung.

Digitalisierung sichert Erfolg

Mit der zunehmenden Digitalisierung verändert sich das Wettbewerbsumfeld branchenübergreifend grundlegend. Das gesamte Gesundheitswesen, darunter auch Pflegedienste stehen bei der zunehmenden Digitalisierung und Einführung von durchgängigen elektronischen Geschäftsprozessen vor besonderen Herausforderungen. Weitere Informationen unter Digitalisierung.

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Krisenmanagement und Kommunikation

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer kann Fehler machen. Unternehmerische Fehler münden aber erst dann in einer Krise, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und entsprechend nicht korrigiert werden.

Externes Krisenmanagement wird häufig erst dann von vielen Unternehmen in Anspruch genommen, wenn sich die Krise schon manifestiert hat. Eine Krise baut sich also nicht selten unmerklich auf. Wenn allerdings nicht zügig gegengesteuert wird, bedeutet dies… Weitere Informationen zum Krisenmanagement.

Restrukturierung und Reorganisation

Erfolgreiche Pflegedienste treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen durch Kunden, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die Existenz bedroht. Weitere Informationen zur Restrukturierung.

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Personalberatung

Personalmanagement in der Pflege

Um in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen sich zunehmend alle Unternehmen darauf einstellen, dass es infolge des demografischen Wandels zu einem deutlichen Alterungsprozess kommen wird und ein Wettbewerb um die weniger werdenden Fachkräfte einsetzt. Die Frage einer generationsgerechten und übergreifenden Personalpolitik wird daher für Unternehmen entscheidend sein um im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können.

Wichtige Aspekte eines geeigneten Personalmanagements in der Pflegebranche sind insbesondere die Personalplanung, die Personalbedarfsdeckung, eine zeitgemäße Personalführung, eine erfolgreiche Personalrekrutierung, eine attraktive Entgeltgestaltung und die Personalverwaltung.

Zu den typischen Versäumnisse beim Personalmanagement gehören keine gezielte Suche und ungeeigneter Ansprache potenzieller Mitarbeiter, zu wenig Flexibilität hinsichtlich der Bewerberwünsche, keine adäquate Mitarbeiterführung und keine zeitgemäße Corporate Identity des Unternehmens.

MDS – Qualität in der ambulanten und stationären Pflege 2018

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) führt nach §§ 114 ff. SGB XI Qualitätsprüfungen in ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen durch. Basierend auf den Ergebnissen bringt der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) jährlich einen Bericht heraus. Im Zentrum des Reports stehen die Entwicklung der Qualität und des Leistungsspektrums in der stationären und ambulanten Pflege in Deutschland. Der 5. Pflege-Qualitätsbericht beinhaltet Daten bis zum Jahr 2016.

EU-DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung

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Die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) stellt Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-DSGVO in allen Staaten der Europäischen Union (EU) in Kraft getreten. Nationale Regelungen, wie etwa das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder das Telemediengesetzt (TMG), werden grundsätzlich nicht mehr anwendbar sein – außer dort, wo die DSVGO über Klauseln weiterhin nationale Regelungen zulässt.

Es gibt keine gesetzliche Übergangsfrist.  Hinzu kommt: Verstöße gegen den Datenschutz sind kein Kavaliersdelikt mehr, denn die Bußgelder werden drastisch erhöht. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder senden Sie uns eine Mail an willkommen@adnet-consulting.com

Pflege und Betreuung – Marktdaten

Der Bereich Pflege und Betreuung umfasst neben der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege vor allem die Pflege alter und pflegebedürftiger Menschen. In einer alternden Gesellschaft mit einer stetig steigenden Zahl an Pflegebedürftigen fällt der Altenpflege eine wachsende Rolle zu. Mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Lebenszeitprävalenz von Pflegebedürftigkeit, d.h. die durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, in seinem Leben pflegebedürftig zu werden, nimmt zu. Der zu erwartende Anstieg an Pflegebedürftigen – nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes könnte die Pflegebedürftigkeit in Deutschland bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent steigen – erhöht dabei kontinuierlich den Kostendruck auf die 1994 zusammen mit der Privaten Pflegeversicherung eingeführte Soziale Pflegeversicherung. Die Versorgungsdichte innerhalb der Pflegeversicherung, droht angesichts des gewaltigen Bedarfsanstiegs sowohl bei den Leistungen als auch beim Pflegepersonal bei gleichzeitiger Abnahme des Erwerbspersonenpotentials zu verfallen. Die negative Entwicklung im Verhältnis von Pflegefällen zu Erwerbsbevölkerung macht eine grundlegende Reformen unumgänglich soll das Versorgungsniveau erhalten bleiben.

In dieser Rubrik finden sich zum einen statistische Informationen zum Stand der Pflegebedürftigkeit, zur Verteilung der Pflegestufen und –orte. Zahlreiche Studien prognostizieren zukünftige Entwicklungen im Pflegesektor. Zum anderen wird ein Überblick zum Ausbau der Pflegeinfrastruktur, zur Anzahl privater und öffentlicher Heime, zur Entwicklung ambulanter Pflegedienste oder dem Anteil familiär gepflegter Personen bereitgestellt. Natürlich spielen auch die Pflegekosten und die Ausgabenstruktur von Sozialer und Privater Pflegeversicherung eine zentrale Rolle. Umfragen beleuchten Organisation und Einstellung des Pflegepersonals sowie dessen Verdienstmöglichkeiten. Internationale Zeitreihen vergleichen die Entwicklung von Pflegebedürftigkeit in ausgewählten Regionen und Ländern.

Statistiken für die Pflegebranche 2016

Neue Statistiken zeigen die Entwicklung in der Pflegebranche einschließlich dem Berichtsjahr 2016.

Nebenstehende Statistik zeigt die Entwicklung des Personalbestandes in der ambulanten und der stationären bzw. teilstationären Pflege in Deutschland im Zeitraum von 2003 bis 2016. Im Jahr 2016 belief sich das Personal in der ambulanten Pflege auf rund 344.000 Personen.

Pflegedienste Mitarbeiterzahl

Prognose der Pflegebedürftigen bis 2030

Die Statistik zeigt eine Prognose zur Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach Pflegeart im Zeitraum der Jahre 2013 bis 2030. Im Jahr 2025 könnte sich demnach die Zahl der in Heimen versorgten Pflegebedürftigen deutschlandweit auf rund 1,05 Millionen Menschen belaufen.

Prognose der Pflegebedürftigen und über 80-Jährigen

Die Statistik zeigt die Anzahl der Pflegebedürftigen und über 80-Jährigen in Deutschland in den Jahren von 2013 bis 2060. Laut Prognose könnte sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf rund 3,31 Millionen erhöhen.

Anzahl der ambulanten Pflegedienste

Die Statistik zeigt die Anzahl der zugelassenen ambulanten Pflegediensten in Deutschland nach Trägerschaft in den Jahren 1999 bis 2015.

Die Herausforderungen für ambulante Pflegedienste wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Dazu gehören neben dem Fachkräftemangel und der Digitalisierung, das Factoring – schnelle Liquidität am nächsten Arbeitstag – und vor allem die niedrigen Abrechnungssätze der Pflege- oder Krankenkassen. Diese lassen die Unzufriedenheit bei Patienten und Pflegekräfte steigen.

Beschäftigte in Pflegedienste nach Bundesland

Die Statistik zeigt das Personal der ambulanten Pflegedienste in Deutschland nach Bundesländern im Jahr 2015. Insgesamt waren 355.613 Beschäftigte in den ambulanten Pflegedienste beschäftigt.

Entwicklung der Pflegeheime und Pflegedienste

Die Statistik zeigt die Anzahl von Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2015.

Im Jahr 2015 wurden deutschlandweit rund 13.596 Pflegeheime und 13.323 ambulante Pflegedienste gezählt.

Anzahl der Teilnehmer für eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen aus Rheinland-Pfalz

Im Schuljahr 2016/17 besuchten in Rheinland-Pfalz insgesamt 18.408 Schülerinnen und Schüler eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das 25 Auszubildende weniger als im Vorjahr (minus 0,1 Prozent). Gegenüber 2011/12 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler um 6,5 Prozent gestiegen.

Während im Vorjahresvergleich die Auszubildendenzahl in der Altenpflege um 74 Schülerinnen und Schüler bzw. 2,7 Prozent gesunken ist, nahm die Absolventenzahl um 10,6 Prozent zu (plus 72 Personen). Auch in den anderen Pflegeberufen, beispielsweise in der Gesundheits- und Krankenpflege, zeigte sich ein Anstieg der Zahl der Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt schlossen 2016 rund 2.600 junge Erwachsene eine Ausbildung in einem Pflegeberuf erfolgreich ab. Das waren 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Unter den dreijährigen Ausbildungen wurden die Bildungsgänge „Gesundheits- und Krankenpflege“, „Altenpflege“ und „Medizinische/r Fachangestellte/r“ am häufigsten belegt. Alle drei Bildungsgänge werden an unterschiedlichen Schulen des Berufsbildungssystems angeboten. Während die Schülerzahl zwischen 2011/12 und 2016/17 in den beiden pflegerischen Berufsausbildungen zunahm, ist sie im Berufsschullehrgang „Medizinische/r Fachangestellte/r“ um 6,3 Prozent gesunken.

Im Rahmen der Fachkräftesicherung wird neben der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auch die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsbildungssystem gefördert. Im Vergleich zu 2011/12 stieg der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer von 6,2 auf 9,5 Prozent. Besonders deutlich zeichnete sich dieser Anstieg in den Pflegeberufen und den therapeutischen Gesundheitsfachberufen ab. Im Schuljahr 2016/17 wiesen die Ausbildungen „Krankenpflegehilfe“ mit 21 Prozent den höchsten Ausländeranteil auf.

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