Informationen und Statistiken für Pflegedienste

Prognose der Pflegebedürftigen bis 2030

Die Statistik zeigt eine Prognose zur Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach Pflegeart im Zeitraum der Jahre 2013 bis 2030. Im Jahr 2025 könnte sich demnach die Zahl der in Heimen versorgten Pflegebedürftigen deutschlandweit auf rund 1,05 Millionen Menschen belaufen.

Prognose der Pflegebedürftigen und über 80-Jährigen

Die Statistik zeigt die Anzahl der Pflegebedürftigen und über 80-Jährigen in Deutschland in den Jahren von 2013 bis 2060. Laut Prognose könnte sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf rund 3,31 Millionen erhöhen.

Anzahl der ambulanten Pflegedienste

Die Statistik zeigt die Anzahl der zugelassenen ambulanten Pflegediensten in Deutschland nach Trägerschaft in den Jahren 1999 bis 2015.

Die Herausforderungen für ambulante Pflegedienste wird in den nächsten Jahren stark zunehmen. Dazu gehören neben dem Fachkräftemangel und der Digitalisierung, das Factoring – schnelle Liquidität am nächsten Arbeitstag – und vor allem die niedrigen Abrechnungssätze der Pflege- oder Krankenkassen. Diese lassen die Unzufriedenheit bei Patienten und Pflegekräfte steigen.

Beschäftigte in Pflegedienste nach Bundesland

Die Statistik zeigt das Personal der ambulanten Pflegedienste in Deutschland nach Bundesländern im Jahr 2015. Insgesamt waren 355.613 Beschäftigte in den ambulanten Pflegedienste beschäftigt.

Entwicklung der Pflegeheime und Pflegedienste

Die Statistik zeigt die Anzahl von Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2015.

Im Jahr 2015 wurden deutschlandweit rund 13.596 Pflegeheime und 13.323 ambulante Pflegedienste gezählt.

Anzahl der Teilnehmer für eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen aus Rheinland-Pfalz

Im Schuljahr 2016/17 besuchten in Rheinland-Pfalz insgesamt 18.408 Schülerinnen und Schüler eine berufliche Ausbildung im Gesundheitswesen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das 25 Auszubildende weniger als im Vorjahr (minus 0,1 Prozent). Gegenüber 2011/12 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler um 6,5 Prozent gestiegen.

Während im Vorjahresvergleich die Auszubildendenzahl in der Altenpflege um 74 Schülerinnen und Schüler bzw. 2,7 Prozent gesunken ist, nahm die Absolventenzahl um 10,6 Prozent zu (plus 72 Personen). Auch in den anderen Pflegeberufen, beispielsweise in der Gesundheits- und Krankenpflege, zeigte sich ein Anstieg der Zahl der Absolventinnen und Absolventen. Insgesamt schlossen 2016 rund 2.600 junge Erwachsene eine Ausbildung in einem Pflegeberuf erfolgreich ab. Das waren 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Unter den dreijährigen Ausbildungen wurden die Bildungsgänge „Gesundheits- und Krankenpflege“, „Altenpflege“ und „Medizinische/r Fachangestellte/r“ am häufigsten belegt. Alle drei Bildungsgänge werden an unterschiedlichen Schulen des Berufsbildungssystems angeboten. Während die Schülerzahl zwischen 2011/12 und 2016/17 in den beiden pflegerischen Berufsausbildungen zunahm, ist sie im Berufsschullehrgang „Medizinische/r Fachangestellte/r“ um 6,3 Prozent gesunken.

Im Rahmen der Fachkräftesicherung wird neben der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse auch die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Berufsbildungssystem gefördert. Im Vergleich zu 2011/12 stieg der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer von 6,2 auf 9,5 Prozent. Besonders deutlich zeichnete sich dieser Anstieg in den Pflegeberufen und den therapeutischen Gesundheitsfachberufen ab. Im Schuljahr 2016/17 wiesen die Ausbildungen „Krankenpflegehilfe“ mit 21 Prozent den höchsten Ausländeranteil auf.

Personalberatung für Pflegedienste

Um in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen sich zunehmend alle Unternehmen darauf einstellen, dass es infolge des demografischen Wandels zu einem deutlichen Alterungsprozess kommen wird und ein Wettbewerb um die weniger werdenden Fachkräfte einsetzt. Die Frage einer generationsgerechten und übergreifenden Personalpolitik wird daher für Unternehmen entscheidend sein um im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können.

Wichtige Aspekte eines geeigneten Personalmanagements in der Pflegebranche sind insbesondere die Personalplanung, die Personalbedarfsdeckung, eine zeitgemäße Personalführung, eine erfolgreiche Personalrekrutierung, eine attraktive Entgeltgestaltung und die Personalverwaltung.

Zu den typischen Versäumnisse beim Personalmanagement gehören keine gezielte Suche und ungeeigneter Ansprache potenzieller Mitarbeiter, zu wenig Flexibilität hinsichtlich der Bewerberwünsche, keine adäquate Mitarbeiterführung und keine zeitgemäße Corporate Identity des Unternehmens.

Restrukturierung für Pflegedienste

Erfolgreiche Pflegeunternehmen treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen der Patienten, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die eigene Existenz bedroht.

Im Gesamtblick auf unsere wettbewerbsorientierte Wirtschaftsordnung ist es natürlich unvermeidlich, dass eine bestimmte Anzahl an Unternehmen scheitert und Entrepreneure die Märkte voranbringen. Wir von AdNet Consulting aber sind überzeugt: Jedes einzelne Unternehmen hat die Chance, zu den dauerhaft erfolgreichen Organisationen zu gehören. Auch Unternehmen, die bereits ins Hintertreffen geraten sind und vielleicht schon in einer echten Krise stecken, können mit den richtigen Konzepten gerettet werden. Die Voraussetzung ist, dass rechtzeitig die Reißleine gezogen und gehandelt wird, und zwar nicht mit Lösungen von der Stange. Helfen können nur gezielte Maßnahmen, die genau zum Unternehmen und seiner jeweiligen Situation passen.

Auf dieser Überzeugung beruht die Arbeit von AdNet Consulting: Mit individueller Beratung bringen wir (neuen) Schwung in Ihr Unternehmen und schaffen mit Ihnen auch den Sprung aus einer möglichen Krise. Erfolg lässt sich planen – und Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter sind es wert.

Unsere Kontaktdaten:

AdNet Consulting
Hindemithstraße 29
55127 Mainz
Telefon: 0 61 31 – 932 1280

willkommen@AdNet-Consulting.com
www.AdNet-Consulting.com