Aktuelle Informationen für das Kraftfahrzeug-Gewerbe

Beratung und Coaching von AdNet für das Kraftfahrzeug-Gewerbe (Kfz-Werkstat)

AdNet Marketingberatung

Online-Marketing für die Kfz-Werkstatt – effektiv zum Erfolg

Online Marketing gewinnt immer mehr an Relevanz. Keine Kfz-Werkstatt kommt in Zeiten von zunehmender Bedeutung des Internets daran vorbei. Wer sich mit den richtigen Keywords präsentiert und platziert, wird in der Regel dann auch gut und schnell gefunden. Höhere Umsätze sind die logische Konsequenz. Weitere Informationen zur digitalen Markterschliessung.

Digitalisierung und Transformation

Das gesamte Kfz-Gewerbe steht bei der zunehmenden Digitalisierung und Einführung oder Verbesserung von durchgängigen elektronischen Geschäftsprozessen vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist nicht über eigene IT-Abteilungen und ihre Ressourcen sind zu knapp, um externe Dienstleister zu beauftragen. Dabei bieten neue Softwarelösungen, Internetanwendungen und standardisierte eBusinesss-Prozesse gerade kleinen und mittleren Unternehmen enorme Effizienzpotentiale und vielfältige neue Geschäftsfelder. Weitere Informationen auf der Seite Digitalisierung.

Unternehmensberatung Digitalisierung
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Krisenmanagement und Kommunikation

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer kann Fehler machen. Unternehmerische Fehler münden aber erst dann in einer Krise, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und entsprechend nicht korrigiert werden.

Externes Krisenmanagement wird häufig erst dann von vielen Unternehmen in Anspruch genommen, wenn sich die Krise schon manifestiert hat. Eine Krise baut sich also nicht selten unmerklich auf. Wenn allerdings nicht zügig gegengesteuert wird, bedeutet dies… Weitere Informationen zum Krisenmanagement.

Restrukturierung und Reorganisation

Erfolgreiche Kfz-Betriebe treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen durch Kunden, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die Existenz bedroht. Weitere Informationen zur Restrukturierung.

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EU-DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung

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Die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) stellt Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-DSGVO in allen Staaten der Europäischen Union (EU) in Kraft getreten. Nationale Regelungen, wie etwa das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder das Telemediengesetzt (TMG), werden grundsätzlich nicht mehr anwendbar sein – außer dort, wo die DSVGO über Klauseln weiterhin nationale Regelungen zulässt.

Es gibt keine gesetzliche Übergangsfrist.  Hinzu kommt: Verstöße gegen den Datenschutz sind kein Kavaliersdelikt mehr, denn die Bußgelder werden drastisch erhöht. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder senden Sie uns eine Mail an willkommen@adnet-consulting.com

Informationen und Statistiken für das Kraftfahrzeug-Gewerbe

Geschäftsklima im Kraftfahrzeug-Gewerbe im 1. Quartal

Die Statistik zeigt das aktuelle Geschäftsklima im Kraftfahrzeug-Gewerbe in Deutschland im 1. Quartal 2018. 21,6% der Befragten waren der Ansicht, dass das Geschäftsklima als „Gut“ zu bewerten sei. Dies entspricht einen Rückgang von ca. 15% gegenüber dem 4. Quartal 2017.

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Unternehmensinsolvenzen Dienstleistungen 2017

Im Jahr 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 20 093 Unter­nehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 6,6 % weniger als im Jahr 2016.

Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmens­insolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für das Jahr 2017 auf rund 29,7 Milliarden Euro. Im Jahr 2016 hatten sie bei rund 27,4 Milliarden Euro gelegen. Der Anstieg der Forderungen bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im Jahr 2017 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im Jahr 2016.

Die Zahl der insolventen Unternehmen in der Dienstleistungsbranche hat sich im vergangen Jahr unterschiedlich entwickelt. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, zählte die Kfz-Branche im 4 Quartal 2017 insgesamt 638 (2.553 im gesamten Jahr 2017) Insolvenzverfahren. Das sind 9,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Dabei erging es dem Handel deutlich besser als den Werkstätten. 253 Handelsbetriebe mussten den Gang zum Insolvenzgericht antreten – zwei weniger als im 4. Quartal 2016. Allerdings ist das Minus vor allem auf Pkw-Händler zurückzuführen. Während die Pleiten bei Unternehmen, die mit Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen handeln, von 238 auf 230 zurückgegangen sind, stiegen sie bei den Nutzfahrzeughändlern von 17 auf 23 an.

Unter den Kfz-Werkstätten stellten im 4. Quartal 186 einen Insolvenzantrag, während es 2016 noch 176 Unternehmen waren (+5,7 %). Auch bei den Lackierbetrieben (+34,8 %) und Autowaschanlagen (+59,3 %) stieg die Zahl der Insolvenzen deutlich, wenn auch auf niedrigem Niveau.

Auch im Teilehandel nahmen die Insolvenzen zu. Hier verzeichnete das Statistische Bundesamt im 4. Quartal 2017 Jahr 105 Pleiten, während es 2016 noch 78 waren (+34,6%). Zudem meldeten im 20 Motorradbetriebe Insolvenz an – 5 weniger als ein Jahr zuvor.

Beurteilung der Pkw-Werkstattauslastung im 4. Quartal 2017

Die Statistik zeigt eine Beurteilung der aktuellen Pkw-Werkstattauslastung in Deutschland im 4. Quartal 2017. Etwa zwei Prozent der Befragten in den Kfz-Werkstätten waren der Ansicht, dass die Auslastung als „Schlecht“ zu bewerten sei. Es gab im Jahr 2016 insgesamt 37.740 Kfz-Betriebe in Deutschland.

Geschäftsklima im Kraftfahrzeug-Gewerbe im 4. Quartal 2017

Die Statistik zeigt das aktuelle Geschäftsklima im Kraftfahrzeug-Gewerbe in Deutschland im 4. Quartal 2017. Etwa 20 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass das Geschäftsklima als „Schlecht“ zu bewerten sei.

Was bei der Wahl der Werkstatt zählt.

Die Inspektion steht an oder der Motor gibt seltsame Geräusche von sich: Im Idealfall haben die Kunden die Autowerkstatt des Vertrauens für diese Fälle bereits gefunden. Was ist den Deutschen bei der Auswahl des Betriebs besonders wichtig? Und wo gibt es die besten Werkstätten in Deutschland?

Teil einer umfangreichen Studie war eine Verbraucherbefragung, die zeigt: Die meisten Kunden fühlen sich dort wohl, wo die Mitarbeiter über gute Fachkenntnisse verfügen und die Qualität rundherum zufriedenstellend ist. Kunden wollen aber auch verstehen, wie sich die anfallenden Kosten zusammensetzen. Zuverlässigkeit und Service werden, wenig überraschend, ebenso hoch bewertet. Sauberkeit und Ordnung sind dagegen für viele nicht das erste Kriterium bei der Werkstatt-Auswahl.

Für die Studie wurden im Mai und Juni 2017 mehr als 12.000 Kunden online befragt. Zusätzlich ausgewertet wurden die Urteile von rund 800 Personen, die an der Umfrage teilgenommen haben.

Geschäftsklima Kfz-Gewerbe im 3 Quartal 2017

Das Kfz-Gewerbe befindet sich im Umbruch. Auch erfolgreiche Unternehmen müssen sich auf erdrutschartige Marktveränderungen in den nächsten Jahren einstellen. Eine aktuelle Umfrage zeigt die Stimmung des Kfz-Gewerbes im 3. Quartal 2017.

Aktuelle Prognosen zeigen das nur ca. 32% der Betriebe aus dem Kfz-Gewerbe finanziell und technisch in der Lage sind sich auf die neuen Marktanforderungen einzustellen.

Beurteilung Pkw-Werkstattauslastung im 3 Quartal 2017

Die Statistik zeigt eine Beurteilung der aktuellen Pkw-Werkstattauslastung in Deutschland im 3. Quartal 2017. Etwa neun Prozent der Befragten in den Kfz-Werkstätten waren der Ansicht, dass die Auslastung als „Schlecht“ zu bewerten sei und etwa fünfundvierzig Prozent der Befragten waren nur beding zufrieden.

Im Jahr 2016 existierten insgesamt 37.740 Kfz-Betriebe in Deutschland. Dies ist Rückgang von netto 660 Werkstätten gegenüber 2015.

Entwicklung der Insolvenzen von Kfz-Werkstätten

Die Statistik zeigt die Entwicklung der Insolvenzen von Kfz-Werkstätten in Deutschland von 2014 bis 2016.

Ursachen der Insolvenzen sind neben einer zu geringen Eigenkapitalquote, dem Fachkräftemangel und eine auf Dauer fehlende Weiterbildung der Mitarbeiter aus finanziellen Gründen.

Zukünftige Herausforderungen der Digitalisierung, Elektromobilität, Prozessoptimierung, fehlende Investitionen im Equipment, eine sehr oft vom Kunden vermisste Transparenz und eine falsche Marketingstrategie können die Entwicklung zur Schließung oder Insolvenz der Betriebe beschleunigen.

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