Informationen – IT, Software, Services und ITK (IKT-Branche)

ICT Development Index 2017

Deutschland liegt im ICT Development Index 2017 (ICT = englisch für Informations- und Telekommunikationstechnik (IKT)) auf Platz zwölf. Das Ranking zeigt, basierend auf elf verschiedenen Indikatoren aus den Bereichen ITK-Zugang, -Nutzung und -Fähigkeiten, wie gut Länder vernetzt sind.

In diesem Jahr hat Island Südkorea von der Spitze verdrängt. Auf Platz drei liegt die Schweiz. Deutschland, das gegenüber 2016 einen Platz gut gemacht hat, hat zwar offenbar noch Nachholbedarf in Punkto Vernetzung, steht aber zumindest besser da als andere große Volkswirtschaften wie Frankreich (Platz 15) oder die USA (Platz 16).

Umsatz mit Cloud Computing (B2B) in Deutschland nach Segment

Die Statistik zeigt die Entwicklung der Investitionen und Ausgaben für Cloud Computing nach Segmenten in den Jahren 2011 bis 2016.

Cloud Computing für Unternehmen bedeutet, dass über das Internet IT-Dienste wie Software oder Speicherplatz, sogenannte Cloud Services, bedarfsgerecht bereitgestellt und nutzungsabhängig abgerechnet werden.

17 % der Unternehmen nutzten 2016 Cloud Computing

Im Jahr 2016 nutzten 17 % der Unternehmen in Deutschland mit mindestens 10 Beschäftigten kostenpflichtige IT-Dienste über Cloud Computing. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Computermesse CeBIT mitteilt, entsprach dies einem Anstieg um 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2014.

Cloud Computing für Unternehmen bedeutet, dass über das Internet IT-Dienste wie Software oder Speicherplatz, sogenannte Cloud Services, bedarfsgerecht bereitgestellt und nutzungsabhängig abgerechnet werden.

Die Nutzung von Cloud Computing nahm mit der Unternehmensgröße zu. Während 15 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) Cloud Computing nutzten, lag der Anteil bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) bei 21 %. Bei Großunternehmen (250 und mehr Beschäftigte) waren es sogar 38 %.

Die Unternehmen nutzten Cloud Computing am häufigsten für die Speicherung von Daten (63 %), zum Versenden und Empfangen von E-Mails (49 %) oder zum Betrieb von Unternehmensdatenbanken (33 %). Zudem wurde Cloud Computing auch für Softwareanwendungen im Rechnungswesen (26 %), zur Verwaltung von Kundendaten (19 %) oder zur Anmietung von Rechenkapazität zur Ausführung unternehmenseigener Software (19 %) eingesetzt.

Umsatzplus von 4,5 % im Bereich Information und Kommunikation im Jahr 2016

Im Jahr 2016 stieg der Umsatz im Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im selben Zeitraum um 3,5 %. Wie das Statistische Bundesamt nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, stieg der Umsatz in diesem Wirtschaftsbereich im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nominal um 1,8 %. Damit war der Umsatz seit dem vierten Quartal 2013 durchgängig jeweils höher als im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2015 um 3,6 %.

Zu Information und Kommunikation gehören unter anderem so unterschiedliche Wirtschaftsbereiche wie Verlagswesen, Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Musik, Kinos, Rundfunkveranstalter, Telekommunikation sowie Informationsdienstleistungen.

Der arbeitstäglich- und saisonbereinigte Umsatz im Bereich Information und Kommunikation erhöhte sich im vierten Quartal 2016 um 2,5 % gegenüber dem Vorquartal. Die saisonbereinigte Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 %.

Restrukturierung und Reorganisation

Erfolgreiche Unternehmen treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen durch Kunden, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die Existenz bedroht.

Im Gesamtblick auf unsere wettbewerbsorientierte Wirtschaftsordnung ist es natürlich unvermeidlich, dass eine bestimmte Anzahl an Unternehmen scheitert und Entrepreneure die Märkte voranbringen. Wir von AdNet Consulting aber sind überzeugt: Jedes einzelne Unternehmen hat die Chance, zu den dauerhaft erfolgreichen Organisationen zu gehören. Auch Unternehmen, die bereits ins Hintertreffen geraten sind und vielleicht schon in einer echten Krise stecken, können mit den richtigen Konzepten gerettet werden. Die Voraussetzung ist, dass rechtzeitig die Reißleine gezogen und gehandelt wird, und zwar nicht mit Lösungen von der Stange. Helfen können nur gezielte Maßnahmen, die genau zum Unternehmen und seiner jeweiligen Situation passen.

Auf dieser Überzeugung beruht die Arbeit von AdNet Consulting: Mit individueller Beratung bringen wir (neuen) Schwung in Ihr Unternehmen und schaffen mit Ihnen auch den Sprung aus einer möglichen Krise. Erfolg lässt sich planen – und Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter sind es wert.

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