Beratung, Coaching, Informationen und Statistiken
IT, Software, Services und ITK (IKT-Branche)

Existenzgründung – von der Idee bis zum erfolgreichen Start

Sie haben ein gute Geschäftsidee und wollen sich selbstständig machen? Existenzgründern stehen viele Wege offen. Damit der Weg auch zum Erfolg führt, muss er zum geplanten Geschäft und auch zu Ihnen passen. Wir beraten Sie rund um Geschäftsmodell, Rechtsform, Finanzierung, Steuer und Marketing. Passgenau zugeschnitten auf Ihre persönlichen Ressourcen und Rahmenbedingungen finden wir Ihr stimmiges Gesamtkonzept. Damit Sie auf sicherem Fundament unbelastet durchstarten können. Weitere Informationen auf der Seite Existenzgründung.

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Online-Marketing – effektiv zum Erfolg

Online Marketing gewinnt immer mehr an Relevanz. Kein Unternehmen kommt in Zeiten von zunehmender Bedeutung des Internets daran vorbei. Wer sich mit den richtigen Keywords präsentiert und platziert, wird in der Regel dann auch gut und schnell gefunden. Höhere Umsätze sind die logische Konsequenz. Weitere Informationen zur digitalen Markterschliessung.

Restrukturierung und Reorganisation

Erfolgreiche Unternehmen treffen den Nerv der Zeit – das heißt, sie sind zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Angebot am richtigen Ort präsent. Die Erfolgsrezepte von heute können aber auch ganz schnell überholt sein. Um dauerhaft erfolgreich zu bleiben, müssen Unternehmen beweglich bleiben und sich kontinuierlich an neue Anforderungen durch Kunden, Märkte und Gesetzgeber anpassen. In unseren heutigen dynamischen Märkten wird die Taktung dabei immer kürzer; wer zu lange auf altbewährte Muster vertraut, ist schnell vom Mitbewerber abgehängt, und im schlimmsten Fall ist die Existenz bedroht. Weitere Informationen zur Restrukturierung.

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Krisenmanagement und Kommunikation

Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer kann Fehler machen. Unternehmerische Fehler münden aber erst dann in einer Krise, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und entsprechend nicht korrigiert werden.

Externes Krisenmanagement wird häufig erst dann von vielen Unternehmen in Anspruch genommen, wenn sich die Krise schon manifestiert hat. Eine Krise baut sich also nicht selten unmerklich auf. Wenn allerdings nicht zügig gegengesteuert wird, bedeutet dies… Weitere Informationen zum Krisenmanagement.

DSGVO – Datenschutz-Grundverordnung

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) stellt Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. Sie tritt am 25. Mai 2018 in allen Staaten der Europäischen Union (EU) in Kraft. Nationale Regelungen, wie etwa das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) oder das Telemediengesetzt (TMG), werden grundsätzlich nicht mehr anwendbar sein – außer dort, wo die DSVGO über Klauseln weiterhin nationale Regelungen zulässt.

Es gibt keine gesetzliche Übergangsfrist.  Hinzu kommt: Verstöße gegen den Datenschutz sind kein Kavaliersdelikt mehr, denn die Bußgelder werden drastisch erhöht. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Datenschutzbeauftragten oder senden Sie uns eine Mail an willkommen@adnet-consulting.com

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120 Blockchain-Startups in Deutschland

Blockchain und Initial Coin Offerings (kurz ICO) bestimmen thematisch derzeit die Überschriften einschlägiger Tech-Blogs und zunehmend auch der Wirtschaftspresse. Ein Bedeutungszuwachs, der belegbar ist: So übersteigt das weltweite Finanzierungsvolumen durch ICOs mit 6,3 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2018 bereits das Volumen des gesamten Jahres 2017 (5,3 Milliarden US-Dollar).

Es gibt in Deutschland insgesamt 120 Startups, die ihr Geschäftsmodell im Kern, auf das Thema Blockchain ausgerichtet haben. Dezentral ist dabei nur die zugrunde liegende Technologie. Über die Hälfte der Unternehmen konzentriert sich auf den Standort Berlin. 45 Prozent der Unternehmen konnten sich eine Finanzierung mittels ICO sichern.

Cloud Marktanteile

Die Zentralisierung der digitalen Welt ist in vollem Gange. Anbieter sogenannter Cloud-Dienstleistungen ermöglichen es Unternehmen, ihre IT-Infrastruktur auszulagern oder Rechenleistung und Speicherplatz flexibel anzumieten. Auch der Endverbraucher profitiert trotz Datenschutzbedenken von dieser Entwicklung: Wer zum Beispiel Microsoft als Betriebssystem nutzt, kann die nötige Software anmieten statt sie zu kaufen und seine Dateien auf einem externen Server ablegen.

Wie nachfolgende Infografik zeigt, tummeln sich wie in anderen Bereichen der digitalen Wirtschaft auch hier bekannte Größen; allen voran Amazon, Microsoft, IBM und Google, aber auch das chinesische Pendant zu Amazon, Alibaba, ist unter den fünf größten Anbietern, die zusammen einen Marktanteil von 64 Prozent haben.

EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Mit der DSGVO soll die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden.

Datenschutzverstöße können nach Inkrafttreten der Verordnung mit Geldbußen in Höhe von bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes pro Verstoß bestraft werden. Eine realistische Gefahr für viele Unternehmen in Deutschland zeigt eine aktuellen Studie. Demnach haben nur 13 Prozent von 606 befragten Unternehmen, ihre Prozesse bereits an die neuen Regularien angepasst. Am weitesten ist noch die Software-Branche, wie die nachfolgende Grafik zeigt. 27 Prozent der Unternehmen haben indes noch nicht mal angefangen.

EU-DSGVO Datenschutz-Grundverordnung

ICT Development Index 2017

Deutschland liegt im ICT Development Index 2017 (ICT = englisch für Informations- und Telekommunikationstechnik (IKT)) auf Platz zwölf. Das Ranking zeigt, basierend auf elf verschiedenen Indikatoren aus den Bereichen ITK-Zugang, -Nutzung und -Fähigkeiten, wie gut Länder vernetzt sind.

In diesem Jahr hat Island Südkorea von der Spitze verdrängt. Auf Platz drei liegt die Schweiz. Deutschland, das gegenüber 2016 einen Platz gut gemacht hat, hat zwar offenbar noch Nachholbedarf in Punkto Vernetzung, steht aber zumindest besser da als andere große Volkswirtschaften wie Frankreich (Platz 15) oder die USA (Platz 16).

Umsatz mit Cloud Computing (B2B) in Deutschland nach Segment

Die Statistik zeigt die Entwicklung der Investitionen und Ausgaben für Cloud Computing nach Segmenten in den Jahren 2011 bis 2016.

Cloud Computing für Unternehmen bedeutet, dass über das Internet IT-Dienste wie Software oder Speicherplatz, sogenannte Cloud Services, bedarfsgerecht bereitgestellt und nutzungsabhängig abgerechnet werden.

17 % der Unternehmen nutzten 2016 Cloud Computing

Im Jahr 2016 nutzten 17 % der Unternehmen in Deutschland mit mindestens 10 Beschäftigten kostenpflichtige IT-Dienste über Cloud Computing. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Computermesse CeBIT mitteilt, entsprach dies einem Anstieg um 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2014.

Cloud Computing für Unternehmen bedeutet, dass über das Internet IT-Dienste wie Software oder Speicherplatz, sogenannte Cloud Services, bedarfsgerecht bereitgestellt und nutzungsabhängig abgerechnet werden.

Die Nutzung von Cloud Computing nahm mit der Unternehmensgröße zu. Während 15 % der kleinen Unternehmen (10 bis 49 Beschäftigte) Cloud Computing nutzten, lag der Anteil bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) bei 21 %. Bei Großunternehmen (250 und mehr Beschäftigte) waren es sogar 38 %.

Die Unternehmen nutzten Cloud Computing am häufigsten für die Speicherung von Daten (63 %), zum Versenden und Empfangen von E-Mails (49 %) oder zum Betrieb von Unternehmensdatenbanken (33 %). Zudem wurde Cloud Computing auch für Softwareanwendungen im Rechnungswesen (26 %), zur Verwaltung von Kundendaten (19 %) oder zur Anmietung von Rechenkapazität zur Ausführung unternehmenseigener Software (19 %) eingesetzt.

Umsatzplus von 4,5 % im Bereich Information und Kommunikation im Jahr 2016

Im Jahr 2016 stieg der Umsatz im Wirtschaftsbereich Information und Kommunikation im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 %. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im selben Zeitraum um 3,5 %. Wie das Statistische Bundesamt nach ersten Berechnungen weiter mitteilt, stieg der Umsatz in diesem Wirtschaftsbereich im vierten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum nominal um 1,8 %. Damit war der Umsatz seit dem vierten Quartal 2013 durchgängig jeweils höher als im entsprechenden Vorjahresquartal. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum vierten Quartal 2015 um 3,6 %.

Zu Information und Kommunikation gehören unter anderem so unterschiedliche Wirtschaftsbereiche wie Verlagswesen, Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Musik, Kinos, Rundfunkveranstalter, Telekommunikation sowie Informationsdienstleistungen.

Der arbeitstäglich- und saisonbereinigte Umsatz im Bereich Information und Kommunikation erhöhte sich im vierten Quartal 2016 um 2,5 % gegenüber dem Vorquartal. Die saisonbereinigte Zahl der Beschäftigten stieg im Vergleich zum Vorquartal um 1,2 %.

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