Wir unterstützen Ihre Suche nach Experten und internationalen Partnern

In globalisierten, dynamischen Märkten ist im Personalmanagement und bei der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern hohe Flexibilität gefragt. Es ergeben sich neue Geschäftspotenziale und Chancen, und schneller als gedacht braucht man einen bestimmten Experten oder überregionale bzw. internationale Vertriebs- und Kooperationspartner. Den richtigen Mitarbeiter oder Partner zu finden, ist aber oft mühsam und langwierig und nicht immer von Erfolg gekrönt. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Experten- und Partnersuche.

Durch unsere langjährige Berufstätigkeit haben wir vielfältige nationale und internationale Kontakte geknüpft, beispielsweise in China, Japan, Kasachstan, Moldawien, Russland, Rumänien, Taiwan, Ukraine und Weißrussland, so können wir Sie bei Ihrer Suche effektiv unterstützen. Vielleicht haben wir direkt den richtigen Ansprechpartner für Sie bereits in unserm Netzwerk – oder wir nutzen unsere Verbindungen und finden ihn durch die gezielte Suche.

Wir vermitteln Ihnen passende Kontakte und begleiten Ihre Verhandlungen auch im internationalen Raum. Sprechen Sie uns an.

AdNet Marketingberatung

Informationen und News, Investitionen, Aussenhandel Import / Export

Deutschlands Außenhandel mit China

Kanzlerin Angela Merkel reist heute zu einem Kurzbesuch nach China. Sie wird sich bei ihrem mittlerweile elften Besuch in dem Land unter anderem für die gleichen Bedingungen für deutsche Unternehmen in China wie sie für chinesische Firmen in Deutschland gelten einsetzen. Für die Bundesrepublik ist China einer der wichtigsten Handelspartner, wie die Grafik zeigt. Sowohl der Importwert als auch der Wert der Exporte mit dem asiatischen Staat wachsen seit Jahren kontinuierlich. Im vergangenen Jahr war China das wichtigste Importland und das drittwichtigste Exportland für Deutschland.

Aussenhandel mit China

Iran: Der transatlantische Unterschied im Handel

Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, kündigte am Dienstag  das Atomabkommen mit Iran. Beobachter vermuten, dass sich Trump so eindeutig gegen das Abkommen positioniert hat, weil es sich dabei um eine Hinterlassenschaft seines Amtsvorgängers Barack Obama handelt. Das Atomabkommen wurde 2015 von den Vereinigten Staaten, China, Russland, Großbritannien, Frankreich und Deutschland mit Iran ausgehandelt.

Wie nachfolgende Infografik mit Daten der Europäischen Kommission zeigt, hat die EU aus handelspolitischer Sicht ein größeres Interesse an einem Fortbestehen des Abkommens, da im Gegenzug für die Einfrierung des iranischen Atomprogramms die Wirtschaftssanktionen gegen Iran ausgesetzt wurden. Die Vereinigten Staaten haben aus wirtschaftlicher Sicht vergleichsweise wenig zu gewinnen oder zu verlieren, wie aus Daten des amerikanischen Statistikamts hervor geht.

Frankreich: Geschäftsklima-Index von April 2017 bis April 2018

Die Statistik zeigt einen Index für das Geschäftsklima in Frankreich von April 2017 bis April 2018. Im April 2018 lag der Indexwert für das Geschäftsklima in Frankreich bei 108,2 Punkten und damit 8,2 Punkte über dem Langzeitwert.
Für den Index wurden Geschäftsführer aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Großhandel, Baugewerbe, Einzelhandel und Dienstleistungen zu ihrer Einschätzung der Wirtschaftslage befragt.

Russland: Geschäftsklima-Index von April 2017 bis April 2018

Die Statistik zeigt einen Index für das Geschäftsklima in Russland von April 2017 bis April 2018. Die Angaben beziehen sich auf Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Positive Werte signalisieren eine optimistische Stimmung, negative Werte ein pessimistisches Wirtschaftsklima. Im April 2018 lag der Indexwert für das Geschäftsklima in Russland bei -2 Punkten.

Geschäftsklimaindex Russland